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Wie du den inneren Schweinehund überlistet

Mit diesen Tipps kannst auch du Erfolge erzielen. Nach einem stressigen Schreibtisch-Job bleibt dir nur der abendliche Rückzug auf die Fernsehcouch? Du fühlst dich steif, der Rücken schmerzt, der Rettungsring um die Körpermitte wächst? Abgeschlagenheit und schlechte Laune gibt es gratis dazu. Ein Teufelskreis! Warum ist das so?

Auch wenn wir nicht mehr wie ein Urzeitmensch täglich viele Meilen auf Nahrungssuche durch die Wildnis traben müssen, dein Organismus funktioniert immer noch dann am besten, wenn du für regelmäßige Bewegung sorgst.

UND SO ÜBERLISTEST DU DEN INNEREN SCHWEINEHUND:

  • Regel Nr. 1: Nichts übertreiben! Untrainierte Muskeln, Sehnen und Gelenke sind verletzungsgefährdet, Herz und Kreislauf müssen sich langsam anpassen! Heftiger Muskelkater und Erschöpfung erzeugen nur neue Bewegungs-Unlust. Wer also länger dem Inneren Schweinehund gefrönt hat, sollte das Fitness-Training bedachtsam angehen. Keine Angst, der Erfolg stellt sich trotzdem ein!
  • Regel Nr. 2: Setze dir zunächst kleine, realistische und erreichbare Ziele und freu dich, wenn du dort ankommst! Sei  ruhig stolz auf dich! Das motiviert zum stetigen Weitermachen, auch, wenn du deine Fitnessübungen allein für dich zu Hause absolvierst. Dieses Prinzip funktioniert immer!
  • Regel Nr. 3: Bewegung ist Lebensfreude! Was macht dir wirklich Spaß? Joggen, Walken, Radeln in Wald und Feld? Alleine oder lieber mit Gleichgesinnten? Pilates-Training, Aerobic, Jazztanz, Yoga oder Kraft-Training in einem Sportverein oder in einem Fitness-Center, das auf deinem Weg zur Arbeit liegt?
  • Regel Nr. 4: Keine Zeit? Die Kosten für das Abonnement im Fitness-Center sind hinausgeworfenes Geld, wenn du wieder auf der Couch strandst! Und wie oft akzeptiert ein Trainings- oder Sportpartner eine Absage? Treffe  feste Vereinbarungen, das hilft, sich aufzuraffen und sich Zeitfenster zu schaffen!
  • Regel Nr. 5: Das Personal Fitness Training exklusiv für zu Hause sollte sich gönnen, wer ungern ins Fitness-Center geht, aber alleine nicht die rechte Konsequenz aufbringt. Ein Personal Fitness Trainer weiß über Sportphysiologie und gesunde Ernährung Bescheid, betreut und motiviert Sie individuell.


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Kommentare


Thomas Meurer 11. Dezember 2012 um 21:31

Sehr guter Artikel! Kleine Tipps – Große Wirkung. So wird der innere Schweinehund zum Schoßhund!

Antworten

Uwe Hiltmann 11. Dezember 2012 um 21:34

Hi Rohit,

aufgrund eines dreifachen Bandscheibenvorfalls vor drei Jahren mache ich seitdem jeden Morgen brav meine Übungen. Aber wenn der Stress zu groß wird, dann passiert es mir auch immer wieder, dass ich diese Übungen für ein paar Tage „vergesse“ – mein Rücken erinnert mich dann bald wieder daran.

Der innere Schweinehund muss erzogen werden … und deine Prinzipien helfen dabei, merci.

LG
Uwe

Antworten

Oliver 11. Dezember 2012 um 21:35

Hallo Rohit,
Ja echt super Artikel. Ich als Programmierer sitze den ganzen Tag und da kommt Fitness bzw. Bewegung meistens zu kurz. Daher ja auch immer Rücken Aua! Ich muß meinen Schweinehund :P dann auch immer Überreden mal aus dem Weg zu gehen. Daher finde ich deine Tipps hier echt gut.

Mach weiter so!

Gruß Oliver

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